GlasBlasSing Quintett „Keine Macht den Dosen!“

Titel:
GlasBlasSing Quintett „Keine Macht den Dosen!“
Wann:
Sa, 6. Februar 2010, 20:00
Wo:
Theatersaal - Langenhagen, Niedersachsen
Kategorie:
Abgelaufen
GlasBlasSing Quintett „Keine Macht den Dosen!“

Beschreibung

Eintritt: 19-16-13 Euro

GlasBlasSing-Quintett

„Ihre grandiose Show hat sicher auch den letzten Kritiker davon überzeugt, dass Flaschenmusik funktioniert. Sie strotzten auf der Bühne nur so vor Energie“ war in der Nordhannoverschen nach dem 2009er MIMUSE MAXI MIX zu lesen. Den ganzen Abend lang Musik auf Flaschen? Wie soll das denn funktionieren? Außerordentlich gut, wie das GlasBlasSing Quintett im Oktober eindrucksvoll bewies. Die Metamorphose des wenig beachteten Alltagsgegenstandes Flasche zum hippen Alleskönner-Instrument darf seither als gelungen gelten. Eine Show voller Überraschungen - a cappella-Gesang erster Güte und augenzwinkernde Moderationen inklusive.
Glasklar geploppte Arpeggien, eine filigran zischende Hi-Hat-Flasche, wirbelnde Schlägel am Jägermeister-Xylophon, ein packender Beat auf dem Wasserspender-Schlagzeug…
Ob Blues, Rumba oder Uptempo-Rocksong, ob selbst komponiert und getextet oder frech adaptiert - wer Flaschenmusik so wie das GlasBlasSing Quintett versteht, duldet keine stilistischen Grenzen. Aber: gilt das auch für die großen Werke der klassischen Musik? Für die besonders! Das GlasBlasSing Quintett fordert nachdrücklich: „KEINE MACHT
DEN DOSEN!“, denn hier kommt nichts aus der Konserve. Musik nach dem deutschen Reinheitsgebot!
„Das Quitett spielte mit Bier- und Wasserflaschen und Wasserspenderschlagzeug Blues- und Rocksongs. So manch bekanntes Lied wurde passend umgetextet. Am Ende des Abends gab es Ovationen im Stehen.“ HAZ

Internetseite der Künstler:

Man kommt nicht umhin, dem GlasBlasSing Quintett zuzugestehen, dass seine Idee, ein 90-Minuten Programm namens „Liedgut auf Leergut" ausschließlich mit auf Flaschen gespielter Musik zusammenzustellen, nicht nur eine Schnapsidee oder Bierlaune war, sondern tatsächlich funktioniert hat. Glückwunsch. Man durfte ja durchaus skeptisch sein, ob man den Spaß einen ganzen Abend lang aushält. Es zeigte sich jedoch - man konnte, man konnte durchaus.

Ob die Buben das mit „KEINE MACHT DEN DOSEN" aber genauso gut oder gar noch besser hinbekommen? Sie können ja nicht einfach den nächsten Schwung gut abgehangener Melodien nehmen und dann: „Kuckuck, schaut mal, wir können das auf Flaschen pusten!" Da müssten sie schon etwas tiefer in die Trinkkiste greifen.

Wie wär ´s zum Beispiel mit etwas mehr eigenem Material? Gut gecovert ist zwar besser als schlecht selbst geschrieben, aber man kann ja auch versuchen, gut zu covern und gut selbst zu schreiben, am besten in einem ausgewogenen Verhältnis. Vielleicht könnte noch etwas mehr Aufmerksamkeit auf ´s Instrumentarium gelegt werden. Es gibt doch sicher noch ein paar musikfähige Flaschen mehr als die gängigen Allerweltsexemplare, die bisher zum Einsatz kamen. Ein paar Nummern größer oder auch ein paar Nummer kleiner - da sollte doch was zu finden sein, gerade für den Schlaginstrumenten-Sektor.

Die Klamotten bleiben wie gehabt? Die Bande läuft also weiter in ihren komischen Hemden herum? Und was wird uns so neben der Musik gezeigt, ist da vielleicht eine Weiterentwicklung zu erwarten? Oder hat Peter jetzt noch mehr Sonnenbrillen dabei, bricht Frank irgendwann dramatisch zusammen, geht Fritze wieder auf Flirtreise ins Publikum, dirigiert Endie erneut ein paar „Freiwillige" und muss Möhre weiterhin öffentlich „Cisnullen"? Wir hoffen, es wurde sich da ein bisschen was Neues überlegt.

Wird das Publikum diesmal in Ruhe gelassen oder sind neue Mitmach-Aktionen geplant? Gibt ´s ein Wiedersehen mit den Ploppflaschen? Mobile Kasten-Percussion? Klassische Musik? Aufwändigen Satzgesang? Deutschsprachigen HipHop? Blues? Filmmusik? Schlager? Oder irgendetwas davon nicht?

Ach, das soll noch nicht verraten werden. Wir sollen lieber vorbei kommen und es selbst herausfinden. Na, wo bietet sich denn da die nächste Gelegenheit? Steht in der Box links?
Ok. Na dann, bis dann.


Veranstaltungsort

Standort:
Theatersaal
Straße:
Rathenaustraße 14
Postleitzahl:
30853
Stadt:
Langenhagen
Bundesland:
Niedersachsen
Land:
Germany
Karte:
Theatersaal

Beschreibung

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Infos zum Veranstalter

Veranstalter ist der Verein Klangbüchse e. V. in Zusammenarbeit mit der der Stadt Langenhagen. Im Theatersaal und im daunstärs findet jährlich - seit 1980 - mit der MIMUSE das größte Kleinkunst-Festival Norddeutschlands statt. Die Mimuse ist damit das älteste Kleinkunstfestival in Deutschland. Für viele Künstler zählt der Auftritt hier zu den wichtigsten Terminen im Tourneeplan. Größen wie z.B. Bodo Wartke, Bastian Pastewka, Matthias Brodowy, die feisten, Juliano Rossi, Volker Pispers, Götz Alsmann oder früher Dieter Hildebrand, Hanns Dieter Hüsch und Gerd Fröbe haben hier schon das Publikum vor stets ausverkauftem Haus begeistert.


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